Größenauswahl

1. Einbausituation

 

Identisches Maß von Garagenöffnung und Garagentor:

Bestellgröße = Maß der Garagenöffnung

 

2. Einbausituation

Schmalere Garagenöffnung als Bestellbreite:

Die Breite des Garagentors kann auch größer als die tatsächliche Garagenöffnung sein. Dabei ist es erforderlich zu überprüfen, ob die Abmessungen vom rechten und linken Türpfosten (seitlicher Platzbedarf RS und LS – siehe S. 18) entsprechend groß sind, sodass das Garagentor eingebaut und hinter den Türpfosten versteckt werden kann. Beispiel oben: Breite der Garagenöffnung beträgt 2600 mm und Breite des eingebauten Garagentors 2750 mm.

 

3. Einbausituation

Breitere Garagenöffnung als Bestellbreite:

Die Breite des Garagentors kann auch kleiner als die tatsächliche Garagenöffnung sein. Dabei ist es erforderlich, die Breite der Garagenöffnung z.B. mittels Wärmedämmstoff zu verkleinern. Beispiel oben: Breite der Garagenöffnung beträgt 2600 mm und Breite des eingebauten Garagentors 2500 mm. Nach
Einbau der Wärmedämmstoffe mit einer Breite von 50 mm beidseitig wird die Breite der Garagenöffnung bis 2500 mm verkleinert. Der eingebaute Wärmedämmstoff (z.B. Styropor) kann höchstens 40-50 mm pro Seite betragen. Es können keine dickeren Wärmedämmschichten eingebaut werden.

 

4. 5. Einbausituation

Höhere oder niedrigere Garagenöffnung als Garagentor-Höhe:

Die Höhe des einzubauenden Garagentors kann auch kleiner oder größer als die tatsächliche
Garagenöffnung sein. Ähnlich wie in der 3. Einbausituation ist es notwendig, die Öffnungshöhe z.B. mittels Wärmedämmstoff zu verkleinern oder das Tor hinter dem Sturz einzubauen. Die 4. Einbausituation stellt die Öffnungshöhe von 2175 mm und Torhöhe von 2125 mm dar. Nach Einbau der Wärmedämmung z.B. mit einer Höhe von 50 mm bekommt man die Standard-Öffnungshöhe von 2125 mm.
Die 5. Einbausituation stellt die Öffnungshöhe von 2050 mm und Garagentor-Höhe von 2125 mm dar. Die erforderliche Sturzhöhe muss dabei mindestens 225 mm betragen.